wer anderen eine Grube gräbt
Mittwoch, 31. Oktober 2007 18:00
Heute morgen fiel ich im ein Haar in ein tiefes tiefes Loch. Nein das wird kein “Jan-ist-schonwieder-depri”-Eintrag. Ich meine das dieses mal absolut ernst. Irgend so ein Spaßvogel des Baureferats hat sich wohl ausgedacht einfach 1/3 meiner Eingangstür zu unterhöhlen und den dort verlegten Leitungen (sieht aus wie gammliger Strom und Telefon) mal die Sonne zu zeigen.
Dies hatte den unangenehmen Nebeneffekt, dass ich auf dem weg zur Hochschule meiner Wahl (chronisch 3 Minuten zu spät dran und leicht gehetzt) aus der Eingangstür flitze und mich schon halb im Abgrund eines etwa 1,5 Meter tiefen Lochs sah. Vor mir stand ein leicht erschreckter Bauarbeiter im Münchner Lehmboden und nuschelte nur ein zaghaftes “Obacht!”.
Soetwas erhöht die Wachsamkeit am frühen Morgen ungemein und als ich nach Hause zurückkehrte war das Loch auch brav mit vielen kleinen rot-weiß-roten Plastikbarrieren umrandet welche definitiv den Untergrund abpolstern würden, sollte man doch den Sprung ins nun etwa 2meter tiefe Halbdunkel wagen.
Wenn es morgen schön ist werde ich enventuell ein Bild davon präsentieren. Wirklich hübsch, wie die Bauarbeiter das nun “verpackt haben”. Nur habe ich die Vermutung es wird sich bis zum Ende des Jahres an dieser neuaufgemachten Baustelle nichtsmehr tun.
PS: weil ich immer wieder drauf angesprochen werde: bitte immer gucken von dem die Beiträge hier sind. Die Schwester und auch sonstige Leute für die ein eigenes Blog zu groß wäre schrieben hier gelegentlich mit.
Thema: Studium, privates | Kommentare (2) | Autor: Jan
