Beiträge vom Oktober, 2006

Liberalitas Bavariae

Montag, 30. Oktober 2006 22:27

Ich muss mal was berichten, was mir letztens hier beim Bäcker widerfuhr. Als ich eines morgens beim Brötchengeber meines vertrauens stand, gingen dort etwa 40 erstjahrs-Kindergartenkinder (alle ca 4 Jahre alt) vorbei. Wie es sich gehört händchenhaltend, in 2er Päärchen, vorne und hinten durch eine Erzieherin beschützt. Nun ist das aber Münchner Innenstadtbereich und daher kann man ja nicht einfach, so ohne weitere Aufmerksamkeit zu erregen, die Straßen kreuzen. Also sangen diese kleinen Knirpse ein Liedchen. Soweit nicht weiter ugewöhnlich. Aber da es sich (wie schon gesagt) um sogenannte “Münchner Kindl” handelte war das natürlich kein normales Singstück. Diese Kinder sagen aus vollem Leib und das über mehre Minuten und etwa 400-meter (weiter konnte ichs nicht verfolgen):

“Bier her, Bier her, oder ich fall um…”

Bei klick hat man bei dem Link oben links die Möglichkeit das alles anzuhören.

Das alles war für mich eine sehr skurrile Situation. Schließlich war es etwa 10:30 Uhr morgens und diese Knirpse machten keinen kleinen Gag, die konnten alle Strophen, die sangen die ganze Zeit und waren mehr als begeistert… Stellt euch das bitte mal in einem Moment der Stille vor…

Wenn man es sich so überlegt könnte sowas im Frankenland niemals möglich sein. Das wäre ein Skandal… wieso? Das wurde mir bisher nicht klar, so sehr ich auch drüber nachgedacht habe.

Thema: privates | Kommentare (3) | Autor: Jan

Südkurve

Freitag, 27. Oktober 2006 14:33

So, ich war jetzt ca. 2,5 Stunden beim Friseur und bin glaub ich genau in der richtigen Stimmung um euch von meinen Erlebnissen im geilsten Block der Liga zu erzählen……..

Also, ich um 19 Uhr in die U-Bahn Haltestelle rein, downunder, Wartezeit ca 4 minuten auf die nächste Bahn Richtung Garching-Forschungszentrum. Ich wurde ziemlich schief angugckt von den umstehenden, da ich natürlich in “voller Fankleidung” auf die U-Bahn wartete. Volle Fankleidung heißt nun mal Trikot, mehrere Schals, ggf. Kappe und ähnliches. Aber als die U-Bahn einfuhr war alles gut. In den unzähligen Waggons war nämlich kaum noch Platz zum zusteigen da schon unzählige Fans unterwegs Richtung Stadion waren. Die Türen gehen also auf und ich rein in die Bahn. Die netten Herren rückten auch gleich ein Stückchen näher zusammen und hielten die Luft an damit ich noch rein passste. Als sie allerdings merkten, das ich ein “Gegner” war, überlegten sie kurz mich wieder aus der Tür hinauszu schubsen. Aber es war zu spät, die Türen schlossen und die U-Bahn fuhr los. Es wurden schlimme 30 minuten bis zum Stadion. Die Lautern-Fans waren in diesem Abteil in der Überzahl und ließen sich es nicht nehmen das auch deutlich zu machen. Gott sei Dank stieg an der nächsten Haltestelle ein junger Mann mit seiner Freundin ein, die mir wohlgestimmt waren. Auch sie merkten erst als die Türen schlossen in welches Abteil sie da geraten sind. Und die Frau sagte zu ihrem Freund: “ich weiß auch net warum wir hier eingestiegen sind, du wolltest unbedingt hier rein!!” Zu meinem Glück. Auch gegenüber, als wir durch die Massen der Lautern-Fans schauten fanden wir noch zwei unglücklich dreinschauende Bayern-Fans. So mussten wir uns ca 30 minuten lang unzählige Gesänge gegen uns und für Lautern bzw Bremen anhören. Wären wir auch nur 3-4 Bayern-Fans in diesem Abteil mehr gewesen hätten wir uns wahrscheinlich ein Gesangsduell geliefert. Sehr zum Leidwesen der unbeteiligten U-Bahn Gäste, die auch so schon sehr genervt dreinschauten. Am Stadion angekommen liefen wir in Strömen zum Stadion. Dort angekommen kaufte ich mir erst ein mal ein Bier und eine Riesen Breze zur Beruhigung der Nerven :-) Dann ging ich in meinen Block. In DEN EINMALIGEN, GENIALSTEN UND SCHÖNSTEN Block der Liga. Die Südkurve Block 112/113. Ich hatte eine Karte ergattert. Endlich einmal. Ein Lebenstraum hat sich erfüllt!!! *immernochmegafreu* Ok, Treppen langsam runterlaufen, Lage checken, genießen…….. dann in Rheihe 15 mache ich halt. Dort schein noch ein Plätzchen für mich zu sein und die andern Bayernfans schauen mich freunlich an. Ich also mit 2 Bier bewaffnet rein ins Getümmel. Und da stand ich. Genau in der Mitte des Tores, neben der Frau die immer das “Brazzo”-Schild hochhält. Endlich, ich bin drinnen, ich bin eine von “Ihnen”. Und dann geht des Spiel auch scho los. Von der ersten Minute an wird gesungen bis zur Halbzeit, 15 minuten Pause, Stimme erholen, Biernachschub organisieren (die netten Jungs hinter mir bringen mir welches mit *grins*) und dann gehts auch schon weiter. Wieder 45 min. durchsingen. Einfach genial. Was ein bisschen störend is, das sich die Kurve nicht einig ist. Es gibt in der Kurve 2 Parteien. Was als “normaler” Zuschauern nicht so sehr auffällt fällt jetzt sehr auf! Die Fans im unteren Teil feuern die Mannschaft ganz anders an als der obere Teil. Was sehr schade ist meiner Meinung nach, denn wir sollten eins sein und unsere Jungs auf dem Rasen anfeuern und zusammenhalten. Ist mir als Sitzplatzzuschauer nie so richtig bewußt geworden jetzt aber ganz deutlich. Trotzdem war es wohl das genialste Spiel meines Lebens bis jetzt auch wenn der fußballerische Teil des Spiels nicht ganz so prickelnd war und wir mit Mühe gewonnen haben. Aber diese Stimmung und das Gefühl in der Südkurve zu stehen und die Mannschaft anzufeuern werd ich nie vergessen und ich hoffe ich kann es noch öfters erleben. Denn wenn die Mannschaft nach dem Spiel Richtung Kurve läuft und sich bedankt ist das ein wunderschönes Gefühl……..

Dann wieder Richtung U-Bahnstation laufen mit den Massen. An der U-Bahnstation ist kurz warten angesagt, den wenn mehrere tausend Leute gleichzeitig vom Stadion weg wollen dauert des a bissle. Aber wir haben die Zeit genutzt um ein bisschen zu singen und Spaß zu haben!!!! :-) )) Glücklich aber ein bisschen müde kam ich dann kurz nach halb zwölf in der Wohnung wieder an. Ich werde diesen Abend NIE vergessen!!!!

Eure Kristina

Thema: Allgemein | Kommentare (3) | Autor: Kristina

Re: Stöckchenschmeisserei, verdammte!

Freitag, 27. Oktober 2006 12:09

*michschonganzdollschäm* habs dem jan ja versprochen auf die “stöckchenschmeißerei” zu antworten. Doch irgendwie war nie wirklich genug zeit dafür. Da ich aber Freitag frei hab und eh ned weiß was ich treiben soll, mach ich dem Jan die freude und beantwort die Fragen

5 Dinge, die ich nicht habe, aber gerne hätte:

  • den mut auch mal “NEIN” zu sagen
  • mal semesterferien, in denen man länger als 4tage wegfahren kann 
  • jemanden, der mir alle lästigen Arbeiten abnimmt
  • nen schönen audi (den gibts auch für mich früher oder später, je nachdem wann ich des arbeiten anfang)
  • genug geld, um zu den nächsten olympischen Spielen zu fahren

 

5 Dinge die ich habe, aber lieber nicht hätte:

  • diese andauernde “ja ich kann das für dich machen”  
  • chronische Tollpatschigkeit
  • Unordentlichkeit, bis es mich irgendwann packt und ich aufräume *sehrzeitaufwändigis*
  • viel zu viele Kilometer auf meinem Autochen
  • stress in der uni – und das wegen kleinigkeiten

 

5 Dinge, die ich nicht habe und auch nicht haben möchte: 

  • Schumi-Fan-Artikel
  • nen rauchenden und viel zu viel trinkenden Freund
  • unerbittlicher Neid auf andere
  • 100kg oder mehr Kartoffeln
  • Spinnen oder Schlangen als Haustiere 

 

5 Menschen, die dies noch nicht beantwortet haben, von denen ich mir das aber wünsche:

  • Biene Maja
  • Willy 
  • Flipp 
  • Michl 
  • Flo 

Thema: Blog-Zeug | Kommentare (0) | Autor: Kleine

München, München

Donnerstag, 26. Oktober 2006 14:45

So, jetzt bin ich grad wieder aus München zurück. Hab die letzen 1 1/2 Tage dort verbracht und es war wunderschön……… die Stadt is so fazinierend. Ich war kaum eine halbe Stunde da, hatte ich schon ein paar neue Schuhe *grins* es gibt so viel zu sehen und zu entdecken. Da hat die Zeit gar nicht ausgereicht.

Es gibt aber auch einige Dinge, die sehr anstrengend waren. Wenn Frau zum Beispiel des vierte mal um den Block fährt um einen Parkplatz zu finden auf dem frau länger als 2 Stunden parken darf und dafür kei 7,50 Euro zahlen will, dann braucht Frau Nerven wie Drahtseile. Denn wer mit ca 30 km/h durch Münchens straßen fährt um einen freien Parkplatz zu ergattern, der wird von hinten mit dauerhupen beschallt! Oder wartend an einer roten Ampel, schießen rechts und links die Radfahrer an einem vorbei, soweit nix ungewöhnliches, aber das die Radfahrer dann ohne Rücksicht auf Verluste in die Kreuzung reinfahren, bei Rot wohlgemerkt, und sich dann auch noch beschweren wenn sie absteigen müssen weil ja die vorfahrtsberechtigten Autos kommen, dann find ich des scho hart. Und des is mir bis jetzt nur in München passiert!!

Des genialste aber is das die U-Bahn vor der Haustür, der immer bereitstehenden Wohnung *zuJanrüberschiel*, genau die U-Bahn is, die als vorletzte Haltestation Fröttmanning hat. *megafreu* Von meinen Erlebnissen im Stadion in dem absolutem Traumblock erzähl ich euch des nächste mal.

Muss jetzt erst mal a bissle Schlaf nachhol…….. :-)

Gruß Kristina

Thema: Allgemein | Kommentare (7) | Autor: Kristina

Bravo, Herr Bundespräsident!

Dienstag, 24. Oktober 2006 15:58

Das haben Sie hervorragend gemacht: Da versucht die derzeitige Regierung ihr – nein: unser Tafelsilber zu verhöckern, und Sie sagen nein. Gleichwohl weiß ich, dass Sie nicht gegen das (legale) Verschachern von Bundeseigentum sind, sondern vielmehr einen Verstoß gegen das Grundgesetz sehen durch die Abgabe von hoheitlichen Aufgaben. Und gleich behaupten einige (Politiker), dieses würde die Kompetenzen Ihres Amtes übersteigen. Weit gefehlt!

Worum geht es: Die Bundesregierung wollte die z. Zt. staatlich Luftsicherung privatisieren. Nicht weil es dann vielleicht besser funktioniert dort. Das vielleicht auch. Aber eigentlich wollten die Regierenden ein Menge Kohle damit schäffeln, 1 Mrd Euro, und erließen ein Gesetz.
Nun meint unser Bundespräsident, eben dieses Gesetz verstoße gegen unser Grundgesetz. Und da scheint der Bundespräsident garnicht mal so falsch zu liegen, wie einige Rechtswissenschaftler bestätigen. Und der Bundespräsident hat sogar die Pflicht, in einem solchen Falle, den weiteren Lauf zu unterbinden. Per Grundgesetz ist ihm dieses Recht gegeben.

Was fällt unserer Regierung daraufhin ein: “Wir ändern einfach das Grundgesetz”. Getreu dem Motto: Was nicht passt, wird passend gemacht.

Liebe Regierung: Schaut gefälligst, dass Ihr Eure Finanzen andersweitig in den Griff bekommt, ohne das Eigentum aller Bürger zu vergolden. Das hat Bayern auch schon gemacht in jüngster Vergangenheit, und das hat mich ebenfalls dermaßen geärgert! Was wollt Ihr eigentlich machen, wenn das ganze Eigentum verprasst ist????

jr

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: jr

Die erste Rentenparty!!!

Dienstag, 24. Oktober 2006 14:20

so nun ist es soweit………… seit Sonntag abend um 20.34 Uhr gibt es einen weiteren Menschen der ab sofort sein Rentner dasein feiern darf……….. Michael Schumacher ist das letzte Formel 1 Rennen seiner Karriere gefahren.

Und es war aufregend, den ein Funken Hoffnung bestand ja noch das er als Weltmeister abtreten darf. Im Hause Schäflein war die Stimmung am Samstag abend gegen 20 Uhr auf dem Tiefpunkt als der Ferrari Fahrer mit einer defekten Benzinpumpe das Qualifying nicht beenden konnte. Mein Bruder war so schlecht gelaunt, das ich kurzzeitig überlegte das geplante Essen mit unserem Cousin abzusagen…… Es war unerträglich. Die Stimmung am Sonntag abend passte sich dann ganz schnell der am Samstag an, den das Rennen lief nicht so wie es sich viele Ferrari Fans, unter anderem mein Bruder, erhofft hatten!! Ich beschloss meinen Bruder in Ruhe zu lassen und mich in meine Wohnung zu verziehen.

Jetzt überleg ich mir, wie das in Zukunft werden soll, an den Sonntagen an denen sonst immer Formel 1 geguckt wurde dem Michael wegen. Wird es eine Massenhysterie, wie damals als Take That sich auflösten, geben. Oder wird hat die Telefonseelsorge in den letzten 2 Tagen vermehrt Anrufe bekommen von Fans, die nicht wissen wie es weiter gehen soll? Man weiß es nicht, die Zeit wird zeigen wie die Fans es verkraften das “ihr” Michael kein Formel 1 Rennen mehr bestreiten wird.

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: Kristina

Öl wie Sand am Meer

Samstag, 21. Oktober 2006 12:05

Tja, dumm gelaufen für eine Urlauberin aus Deutschland. Sie verbrachte ihren Urlaub in Dubai, mit seinen wunderschönen Stränden, und dachte: “Schön was zum Baden”. Denkste! Strände, gepflastert mit Schildern, die davor warnen, tunlichst bei Ölvorkommen im Wasser nicht baden zu gehen.

Daheim angekommen, dachte sich die Urlauberin: “Da klagen wir doch mal auf Schadenersatz”. Wieder dumm gelaufen. Das Gericht wies ab, mit dem Hinweis: In Dubai sei mit Öl jederzeit zu rechnen.

Ist ja auch klar. Immerhin existieren die dort ausschließlich vom Öl!

Genau. Und in der Schweiz ist jederzeit mit Löchern im Käse zu rechen, in Russland mit Alkohol im Wodka und auf Mallorca mit jedermenge Deutschen!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim nächsten Urlaub.

jr

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: jr

Rot macht laut

Dienstag, 17. Oktober 2006 13:43

Warum unsere Rettungswagen zukünfig rot werden müssen:

Eigentlich habe ich eine zutiefst große Abneigung, wenn es um Feuerwehr im Rettungsdienst geht. Aber was in einer Studie der TU München sagenhaftes vorgestellt wurde, lässt uns quasi keine andere Wahl, als unsere Rettungswagen zukünftig rot zu bestellen.

Die Studie besagt, dass bei unverändert technischen Voraussetzungen (z. B. ein Zug) mit roter Wagenfarbe lauter beim Betrachter erscheint, als wenn das gleiche Objekt in grün lackiert wurde! Und immerhin soll das 25%(!) ausmachen.

Und warum unsere Rettungswagen zukünftig so bleiben können, wie sie sind:

Denn die Objekte werden dadurch nicht lauter, wir empfinden das nur so. Ausserdem funktioniert das Ganze nur bei direkter Betrachtung. Das ist bei uns aber selten der Fall. Das Signalhorn ist ja eigentlich da, um zu einem Zeitpunkt auf uns aufmerksam zu machen, zu dem wir noch nicht in Sichtkontakt stehen.

Und wo ist der Nutzen für den Alltag?

Nun, wenn der Chef wieder mal rumschreit, am besten einfach ne Brille mit grünem Farbfilter aufsetzen. Dadurch wird der gleich mal 25% leiser. Das ist doch was!

Schöne Grüsse

jr

Thema: Retterei | Kommentare (3) | Autor: jr

Schön was zum Entspannen

Samstag, 14. Oktober 2006 17:58

Eigentlich ist “Qigong” zur Entspannung da.


So sehen es zumindest die Chinesen. Es handelt sich dabei um eine alte Kampfkunst, um Kontrolle über den Fluß der inneren Lebensenergie zu erlangen.

Mir fallen da auf Anhieb ein paar Leute ein, die diese jahrhunderte alte, chinesischen Übungen, sofort auf der Stelle ausprobieren sollten! Man muss ihnen ja nicht erzählen, dass dafür lange Erfahrung im Zusammenspiel von Atmung, Bewegung und Konzentration erforderlich ist ;)

Schönes Wochenende

jr

Thema: Allgemein | Kommentare (4) | Autor: jr

Lastfall “Terror”

Samstag, 14. Oktober 2006 17:32

Einer Untersuchung der Bundeswehr-Universität in München zufolge, sind kaum (öffentliche) Bauten ausreichend etwaigen Terrorangriffen gewappnet. Wie auch, frage ich mich da, denn den Lastfall “Terror” gibt es schlichtweg nicht bei der Dimensionierung von Gebäudeteilen.

Wind, Schnee, statische und dynamische Belastung oder die Art der Nutzung eines Gebäudes zeichnen sich veranwortlich, wenn es sich zum Beispiel um den Aufbau von Stützen oder Gebäudedecken handelt. Soll man diesen Lastfall jetzt neu einführen? Was kennzeichnet den Lastfall “Terror”? Wie kann man ihn mathematisch erfassen? Muss man jetzt Beschußversuche durchführen oder Flugzeugattacken simulieren? Hat uns der Terror schon so weit getrieben und findet nun Einfluss in unser tägliches Leben?

Oh ja! Wer in jüngster Vergangenheit in das außereuropäische Ausland reisen wollte und dessen Reisepass bereits abgelaufen war, musste feststellen, dass an dessen Stelle nun ein neuer Reisepass gerückt war, und das zu erheblichen Mehrkosten für den Passinhaber. Der 09.11. machte es möglich.
Oder was ist mit den Flugpassagierkontrollen. Heutzutage muss man sich 2 Stunden zusätzlich Zeit nehmen, will man per Flugzeug z. B. über den großen Teich. Und damit nicht genug, die Flughafensicherheitsgebühren sind gleich mit gestiegen.

Noch nicht genug? Wie stehts mit Benzin (Öl), Internationales Börsenparkett, militärische Auslandseinsätze in sog. Krisenregionen? Die Angst, die ständig mitreist? Der Terror ist allgegenwärtig! Eine Geisel der Neuzeit.

Bleibt abzuwarten, ob sich nun die Dimensionierung von Bauwerken um den Lastfall “Terror” erweitert, andere Bereiche waren da offensichtlich schneller. Und immer ist das Ganze mit Mehrkosten für uns alle verbunden.

jr

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: jr