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	<title>YAHB - yet another human blog</title>
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		<title>Donnerstag war ich faul</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 18:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Donnertag war ich nach langer Zeit mal wieder so richtig faul. Wenn man es recht betrachtet war ich noch nie in meinem Leben so faul wie gestern. Wie das alles kam? Seinen Anfang hat die Geschichte meines Faulenzens im Januar wo ich eine schwere Stimmbandentzündung (Laryngitis) durchmachte. Diese kam wieder im April und wieder im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Donnertag war ich nach langer Zeit mal wieder so richtig faul. Wenn man es recht betrachtet war ich noch nie in meinem Leben so faul wie gestern. Wie das alles kam? Seinen Anfang hat die Geschichte meines Faulenzens im Januar wo ich eine schwere Stimmbandentzündung (Laryngitis) durchmachte. Diese kam wieder im April und wieder im Juni. Schlussendlich empfahl mir der HNO-Arzt meines vertrauens eine Operation der Nase. Wieso? Weil Siff und Verwirbelungen „oben“ (Nase) eben Entzündungen und Aua „unten“ (Kehlkopf) machen können. Auch die zweite und die dritte Meinung bestätigte die Empfehlung. Gesagt getan. Anschließend an den Uni-Prüfungsblock des Sommers plante ich also einen Tag der „lazyness“.</p>
<p>Am Mittwoch Abend kam die mich beratende Schlaf-und-Entspannungsfachkraft (im folgenden Anästhesist genannt) zum Gespräch. Die Phase meiner Tiefenentspannung wurde für Donnerstag Vormittag gegen halb10 terminiert. Der Animateur (im fogenden Operateur oder HNO-Doc genannt) stellte sich auch nochmals Mittwoch vor und sagte wir sehen uns dann morgen. Viel gesehen habe ich von ihm aber nicht mehr, da gab ich mich schon voll der Entspannung hin.</p>
<p>Wieso war ich so faul? Im Wesentlichen durfte ich mich so sehr entspannen, dass mit sogar das Atmen abgenommen wurde. Ein netter Cocktail aus Fentanyl (0,1mg), Propofol (200mg) und Esmeron (keine Ahnung wieviel da schlief ich schon) zum Einstieg sorgten für Tiefenentspannung. Wies weiter ging weiß ich nicht, in mir machte sich da nur ein großes &#8220;zZzzz&#8221; breit. Meinen allerliebster und von mir gewünschter Helfer-der-Entspannungsfachkraft (im folgenden Anästhesiepfelger oder Beutel-und-Tubus-Zureicher genannt) konnte ich dazu bewegen mich zu bewachen während ich so vor mich hin schlief.</p>
<p>Nach einer für mich nicht abschätzbaren Zeit wurde ich im Aufwachraum wach und konnte mir immer wieder den Wirbel dort angucken. Aber ich schaffte es nie länger als 60 Sekunden die Augen offen zu halten. Immer wieder holte mich die Entspannung ein und ich schlummerte wieder weg. Im nachhinein wurde mir von besagtem Anästhesiepfleger erzäht ich hätte voll kooperiert und war absolut zahm und brav. (Zitat: „*schüttel* Mund weit auf und schön tief schnaufen“ &#8211; gesagt getan – zack: Extubation)</p>
<p>Den restlichen Tag verbrachte ich mit dem kümmerlichen Versuch SMS zu schreiben oder die mir am Morgen gebrachte Zeitung zu lesen. Chancenlos. Immer wieder saß mir die Tiefenentspannung so im Nacken dass ich ihr nachgab und mich ins Reich der Träume flüchtete.</p>
<p>Erst am Abend gegen 21 Uhr gelang es mir die Zeitung zu lesen oder mal länger als 5 Minuten aufmerksam zu sein. Wer am Tag so viel schläft der kann sich Nachts logischerweise nicht ruhig halten und so wachte ich immer wieder auf. Aber das sollte sich im Verlauf geben, da gehe ich ja wieder dem normalen Tagesrythmus (incl. eigenem Atemantieb) nach.</p>
<p>Auch auf diesem Weg meinem lieblings-Anästhespiepfleger VIELEN VIELEN DANK für die herzliche Umsorgung und den zuvorkommenden Service. Man hat doch eine ganz anderen Bindung zu einander wenn man den anderen mal Beatmet hat oder?</p>
<p>Selbstverständlich auch dem Operateur und Anästhesisten meinen Dank&#8230; im Moment scheint alles ganz gut gelaufen zu sein und ich bin hoffnungsfroh dass das alles wieder gut wird. Sogar besser als zuvor.</p>
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		<title>täglicher Foto-Wahnsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 21:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Zeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Hallo Gemeinde. Irgendwie habe ich seit Monaten nie die Muße hier viel zu schreiben, auch wenn ich oft dran denke. Aber nun gibt es ein &#8220;kurzfristigeres Projekt&#8221;. Es soll Tagesabläufe, Aktivitäten und alles Andere für die &#8220;daheimgebliebenen&#8221; und auch für jene, die dabei waren, dokumentieren: und zwar in Bildform. Die Bilder sollen unbearbeitet und ungeschnitten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Hallo Gemeinde. Irgendwie habe ich seit Monaten nie die Muße hier viel zu schreiben, auch wenn ich oft dran denke. Aber nun gibt es ein &#8220;kurzfristigeres Projekt&#8221;. Es soll Tagesabläufe, Aktivitäten und alles Andere für die &#8220;daheimgebliebenen&#8221; und auch für jene, die dabei waren, dokumentieren: und zwar in Bildform. Die Bilder sollen unbearbeitet und ungeschnitten erscheinen und zeigen, was ich so &#8220;treibe&#8221;. Erstellt werden sie mit einer <a href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_SLR/EOS_1000D/index.asp" target="_blank">Canon EOS 1000D</a>. Vielleicht gefällt dem ein- oder anderen, dass es ein Foto-Tagebuch gibt&#8230; mal sehen. Man findet es hier:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://picasaweb.google.com/jdressler85" target="_blank"></p>
<p>http://picasaweb.google.com/jdressler85</a></p>
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		<title>1234567890!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 15:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Nacht war es so weit. Um 00:31:30 (UTC+1) unserer Zeit passierten wir eine Grenze, wie wir nie mehr wieder sehen werden. Ich hoffe alle Menschen saßen gespannt zuhause uns spürten diesem tollen Moment nach. Wir passierten genau um diese Zeit die Unix Timestamp 1234567890 das heißt wir lagen genau
1milliarde2hundert4und3ßigmillionen5hundert7und6zigtausend8hundert9zig Sekunden
nach dem 01.01.1970. Ein wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Heute Nacht war es so weit. Um 00:31:30 (UTC+1) unserer Zeit passierten wir eine Grenze, wie wir nie mehr wieder sehen werden. Ich hoffe alle Menschen saßen gespannt zuhause uns spürten diesem tollen Moment nach. Wir passierten genau um diese Zeit die Unix <a title="Wikipedia: Timestamp" href="Heute Nacht war es so weit. Um 00:31:30 unserer Zeit passierten wir eine Grenze, wie wir nie mehr wieder sehen werden. Ich hoffe alle Menschen saßen gespannt zuhause uns spürten diesem tollen Moment nach. Wir passierten genau um diese Zeit die Timestamp 1234567890" target="_blank">Timestamp</a> 1234567890 das heißt wir lagen genau</p>
<p style="text-align: center;">1milliarde2hundert4und3ßigmillionen5hundert7und6zigtausend8hundert9zig Sekunden</p>
<p style="text-align: left;">nach dem 01.01.1970. Ein wirklich denkwürdiger Moment der dem geneigten PC-User vll ein Lächeln schenken sollte.<a title="Wikipedia: Timestamp" href="Heute Nacht war es so weit. Um 00:31:30 unserer Zeit passierten wir eine Grenze, wie wir nie mehr wieder sehen werden. Ich hoffe alle Menschen saßen gespannt zuhause uns spürten diesem tollen Moment nach. Wir passierten genau um diese Zeit die Timestamp 1234567890" target="_blank"><br />
</a></p>
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		<title>mein Wasserzähler spricht mit mir</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Retterei]]></category>
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		<description><![CDATA[Lang ists her, dass ich hier geschrieben habe. Warum? Keine Ahnung. Themen gabs genug aber es fehlte einfach die richtige Stimmung, der Anstoß, das &#8220;Verlagen&#8221;. Aber dann Begann ein Einrichtungsgegenstand in meiner Wohnung mit mir zu sprechen. Vorgestern wars, und mir war klar: das muss ich hier kundtun.
Gegenstand der mit mir spricht: mein Kaltwasserwähler
Inhalt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lang ists her, dass ich hier geschrieben habe. Warum? Keine Ahnung. Themen gabs genug aber es fehlte einfach die richtige Stimmung, der Anstoß, das &#8220;Verlagen&#8221;. Aber dann Begann ein Einrichtungsgegenstand in meiner Wohnung mit mir zu sprechen. Vorgestern wars, und mir war klar: das muss ich hier kundtun.</p>
<p><strong>Gegenstand der mit mir spricht:</strong> mein Kaltwasserwähler</p>
<p><strong>Inhalt der Botschaft:</strong> Irgendwas mit Rettungsdienst&#8230; was genau hoffe ich noch rauszubekommen.</p>
<p><strong>Wie?:</strong></p>
<p><img class="aligncenter" src="http://www.jdhome.net/wasserzaehler.jpg" alt="Kaltwasserzähler" width="552" height="414" /></p>
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		<title>30°C und dann Schleudern</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 21:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Retterei]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rettungswache ist ein seltsamer Ort. So spielten sich auch diesen Sonntag morgen auf einer nordbayerischen Wache interessante Szenen ab. In einem solchen Haus, in dem die Einsatzkräfte auf den nächsten Notfall warten, schlafen, essen, die eigene Ausrüstung warten und sonst irgendwie ihre Zeit verbringen und jede Minute bereit zum Ausrücken sind und nicht wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rettungswache ist ein seltsamer Ort. So spielten sich auch diesen Sonntag morgen auf einer nordbayerischen Wache interessante Szenen ab. In einem solchen Haus, in dem die Einsatzkräfte auf den nächsten Notfall warten, schlafen, essen, die eigene Ausrüstung warten und sonst irgendwie ihre Zeit verbringen und jede Minute bereit zum Ausrücken sind und nicht wissen was auf sie zukommt, kommen sie seltsamsten Dinge vor. Was hier genau passiert, über das darf jeder selbst spekulieren:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-149" title="Waschgang" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/eundb.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
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		<title>BausündenTUM &#8211; eine Auswahl</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 19:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie vielen bekannt ist, besuche ich sogut wie täglich eine höhere technische Lehranstalt im Süden der Republik. Dieses Haus der Innovation und Technologie formt angehende Ingenieure zu Spezialisten der theoretischen Sichtweise und Gedankenexperimente. So gut wie alle Menschen, die diesen Ort besuchen, haben rein fachliches Interesse. Diesen Leuten geht es um Inhalte und sie betrachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vielen bekannt ist, besuche ich sogut wie täglich eine höhere technische Lehranstalt im Süden der Republik. Dieses Haus der Innovation und Technologie formt angehende Ingenieure zu Spezialisten der theoretischen Sichtweise und Gedankenexperimente. So gut wie alle Menschen, die diesen Ort besuchen, haben rein fachliches Interesse. Diesen Leuten geht es um Inhalte und sie betrachten die baulichen Gegebenheiten nicht annähernd kritisch. Aber in den letzten Wochen sind mir auf dem Gelände einige Besonderheiten aufgefallen. Kommen wir also zu meinen momentanen Lieblingen:</p>
<p><strong>1) ein Schlauchkasten in einem belebten Gang</strong></p>
<p>Wie man erkennen kann, muss man hier im Brandfall schnell einen winzigen Schlüssel vom Haken nehmen und ihn in ein Mini-Schlösschen stecken, um mit der Feuerbekämpfung zu beginnen. Hoffen wir, dass der Schlüssel immer dort hängenbleibt, frei zugänglich ist er ja.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-145" title="Schlauchkasten" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/kasten.jpg" alt="" width="384" height="512" /></p>
<p><strong>2) ein Rauchabzugs-Schalter in einem Hörsaal mit etwa 250 Plätzen</strong></p>
<p>Hier ist der geneigte Lebensretter angehalten bitte im Treppenhaus außerhalb des Saals den Rauchabzug zu betätigen. Mit einem freundlichen, aber bestimmten &#8220;Keine Funktion Alarmkasten im Brandfall im Treppenhaus benutzen.&#8221; wird man also aufgefordert, sich über eine winzige Treppe und drei 90°-Kurven zu flüchten, um draußen die Lüftungsanlage einzuschalten. Weshalb der Kasten leuchtet und so tut als wäre er aktiv, ist unbekannt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-146" title="Alarmkasten" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/alarm.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p><strong>3) ein Fenster in einem Praktikumsraum, dem einzigen Ausweg, abgesehen von der Tür<br />
</strong></p>
<p>Der aufmerksame Zuschauer stellt fest, dass baulich irgendjemandem hier ein mittelgroßer Fehler unterlaufen ist. Im Bild nicht zu sehen, links unterhalb des Fensters steht ein Schreibtisch. Zu öffnen ist es &#8211; der Beleuchtungseinrichtung sei Dank &#8211; auch nicht mehr. Weshalb sollte man das einzige Fenster im Raum auch öffnen wollen? Der Spalt im Zustand auf dem Bild beträgt grade mal ~15 cm.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-147" title="Fluchtfenster" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/fenster.jpg" alt="" width="461" height="614" /></p>
<p>Ja, so lernt die Elite. Eine Meinung darüber darf sich jeder selbst bilden. Ich wollte lediglich eine kleine Kuriositätenauswahl zeigen. Wer mehr solch lustiger Konstruktionen sehen will, der ist jederzeit eingeladen, mit mir zusammen das Gelände zu erkunden. Ein- und Ausgangsrechte habe ich dort ja&#8230;</p>
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		<title>Kunde #1</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2008 20:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon vor einigen Tagen bemerkte ich, dass &#8220;unten im Haus&#8221; umgebaut wird. Dort befand sich bisher immer ein kleiner 24h-Video/DVD-Ausleihautomat. Vor 2 Tagen nun sah ich beim Nachhauseweg, dass dort wieder ein Verleih-Terminal ist, nur irgendwie &#8220;neu&#8221;. Und da gerade ein Mann ein Werbe-Schild vor dem Laden aufstellte, sprach ich diesen an und fragte ihn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einigen Tagen bemerkte ich, dass &#8220;unten im Haus&#8221; umgebaut wird. Dort befand sich bisher immer ein kleiner 24h-Video/DVD-Ausleihautomat. Vor 2 Tagen nun sah ich beim Nachhauseweg, dass dort wieder ein Verleih-Terminal ist, nur irgendwie &#8220;neu&#8221;. Und da gerade ein Mann ein Werbe-Schild vor dem Laden aufstellte, sprach ich diesen an und fragte ihn, ob und wie man sich für dieses Ding anmelde.</p>
<p>Der Mann war erst etwas erschrocken, dann aber sehr nett. Er sagte, wenn ich Zeit habe, können wir das gleich machen. Ich entgegnete: „wenn ihr geöffnet habt, gern&#8221; und er sagte etwas verdutzt: „ja, im Grunde machen wir JETZT GERADE auf.“ (<a href="http://schwabing.filmonline.biz/" target="_blank">http://www.cinebank.de/ München Schellingstr.</a>)</p>
<p>Als ich wartete, bekam ich mit, wie Kollegen und Freunde vom Besitzer kamen und die Räumlichkeiten (eigentlich ist es nur ein kleiner 2 m x 5 m Raum) musterten und Sachen sagten wie „schön isses geworden&#8221;. Ich füllte also einen Antrag aus, mir wurde das Terminal erklärt, zur Identifikation 3 meiner Fingerabdrücke eingelesen (das geht alles ohne PIN) und dann verabschiedete sich der Mann. Er überreichte mir meine Kundenkarte und sagte mit stolz geschwellter Brust: „Dann viel Spaß und vielen Dank, Kunde Nummer 1.&#8221;</p>
<p>Ich war also rein zufällig eine Minute nach der Eröffnung gekommen und somit sein allererster Kunde. Er lud mich dann noch gleich zum „opening&#8221; am Freitag-/Samstagabend ein. Teilnehmen werde ich daran nicht können, aber meine DVD-Versorgung ist nun mehr als gesichert.</p>
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		<title>digitaler Spaß: Kirschkuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 20:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich wird wieder digital gefüttert. Heute gibts einen Kirsch-Kokos-Schokokuchen. Probiert habe ich ihn noch nicht, der Geruch ist aber recht viel versprechend.  Dieses Wunderwerk kommt erst am Wochenende zur &#8220;Anwendung&#8221;, ich gebe aber jetzt schon gern ein digitales Stückchen ab. Also &#8220;nen guten&#8221;&#8230;

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wird wieder digital gefüttert. Heute gibts einen Kirsch-Kokos-Schokokuchen. Probiert habe ich ihn noch nicht, der Geruch ist aber recht viel versprechend.  Dieses Wunderwerk kommt erst am Wochenende zur &#8220;Anwendung&#8221;, ich gebe aber jetzt schon gern ein digitales Stückchen ab. Also &#8220;nen guten&#8221;&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-141" title="Kirsch-Schoko-Kokoskuchen" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/kuchen2-300x225.jpg" alt="Kirsch-Schoko-Kokoskuchen" width="300" height="225" /></p>
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		<title>schwarze Hände für 60 cent</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 22:51:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hatte ich ein ärgerliches Erlebnis. Ich habe zusammen mit nem Kollegen billige nachbau-Patronen für meinen Tintenstrahl-Drucker gekauft. Wir wollten einfach wissen wie gut die sind. Das Stück kostete 60 Cent und sah echt ordentlich verarbeitet aus. Man musste nur den &#8220;ich bin voll und original&#8221;-Chip von der Originalpatrone brechen und auf das Nachbautintenfass aufsetzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hatte ich ein ärgerliches Erlebnis. Ich habe zusammen mit nem Kollegen billige nachbau-Patronen für meinen Tintenstrahl-Drucker gekauft. Wir wollten einfach wissen wie gut die sind. Das Stück kostete 60 Cent und sah echt ordentlich verarbeitet aus. Man musste nur den &#8220;ich bin voll und original&#8221;-Chip von der Originalpatrone brechen und auf das Nachbautintenfass aufsetzen. Gesagt getan.</p>
<p>Dann noch unten ein orangenes Plastikdingsbums abdrücken und schon steht dem billigen Druckvergnügen nix mehr im Weg. Fast. Beim Abdrücken des Plastikteils kam ein großer Schwall schwarze Farbe aus der Patrone und ergoss sich über Patronengehäuse, Schreibtisch und vor allem Hände des Einbauers (meine) .Reflexartig hält man seine andere Hand unter die Patrone um die Farbüberschwemmung zu mindern&#8230; Also beide Hände innerhalb von Sekunde tief schwarz gefärbt und ein gewisses Maß an Aufruhr in der Wohnung. Kollege in die Küche auf der Suche nach Küchenrolle, Freundin vom Kollegen in die Küche auf der Suche nach Spiritus; ich in die Küche zum Waschbecken: Tintensee von Handflüche loswerden. Schreibtisch wurde Dank dem Einsatz der Freundin wieder 1A sauber. Nur unsere Hände behielten die Farbe ganz ordentlich. Wir versuchten alles: Spritus, Seife, Bodenreiniger, Fensterreiniger, Fettlöser, Essigsäure, Rasierschaum. Das einzige was ne ganz gute Besserung oder eher ein &#8220;Ausbleichen der Farbe&#8221; hervor rief war aggresiver Badreiniger und die raue Seite eines Küchenschwamms. Damit bearbeiteten wir unsere Hände etwa 20 Minuten.</p>
<p>Jetzt sind sie weich wie Seide, aber dennoch irgendwie &#8220;leicht grau&#8221;. Ich hoffe das gibt sich die nächsten Tage. Beim Einsetzen der blauen Patrone waren wir dann vorsichtiger und entdeckten auf dem Deckel ein &#8220;pull here&#8221;-Aufkleberchen. Das war wohl zur Belüftung der Patrone gedacht, hier lief jedenfalls kein einziger Tropfen Farbe  aus der Patrone. Drucken tun die Farbkartuschen übrigens 1A und das ganze für 60c pro Stück; und so reine und weiche Hände hatten wir vmtl seit langem nicht.</p>
<p>Leider waren wir alle so mit Putzen und Säubern beschäftigt, dass erst als die Hände wieder einigermaßen ansehnlich waren aufgefallen ist, dass wir kein Bild fürs blog gemacht haben. Schade.</p>
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		<title>uni-Alltag</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich will heute von 2 Begebenheiten aus dem studentische Alltag berichten. Die beiden Vorfälle greife ich einfach mal wahllos aus der &#8220;Uni-Kiste&#8221; um zu zeigen, was hier in und wieder so los ist. Das ganze in chronologischer Reihenfolge:
1) in der Vorlesung &#8220;Hochfrequenztechnische Grundlagen der Informationstechnik 2&#8243; kommt die Frage ob ein resistives Zweitor verlustfrei sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich will heute von 2 Begebenheiten aus dem studentische Alltag berichten. Die beiden Vorfälle greife ich einfach mal wahllos aus der &#8220;Uni-Kiste&#8221; um zu zeigen, was hier in und wieder so los ist. Das ganze in chronologischer Reihenfolge:</p>
<p>1) in der Vorlesung &#8220;Hochfrequenztechnische Grundlagen der Informationstechnik 2&#8243; kommt die Frage ob ein resistives Zweitor verlustfrei sein kann. Ein Student sagt &#8220;naja im Zweitor sind Widerstände und diese müssten ja verlustfrei sein, was sie von Haus aus nicht sind&#8221;. Und dann kommt es zu folgendem Monolog des Professors: &#8220;Ist dies in der Praxis möglich?&#8221; Er wartet einige Sekunden und gibt sich selbst zur Antwort &#8220;wenn man theoretisch Supraleitung hat dann schon.&#8221; und ist mit dieser Antwort 1A zufrieden. Soll das nun heißen es sei möglich; für ihn vermutlich schon&#8230;</p>
<p>2) Das Essen in der <a href="http://www.studentenwerk.mhn.de/mensa/speiseplan/speiseplan_421_-de.html" target="_blank">Mensa</a>. Ich habe dort heute absolut fürstlich gespeist. Hier mal die Kopie aus dem Speiseplan: &#8220;Spaghetti mit Muscheln&#8221;, &#8220;Bohnen-Fenchel-Suppe&#8221;, &#8220;Blumenkohlsalat&#8221;, &#8220;Panna Cotta mit Amarettini&#8221;. Das ganze zu einem mörderischen Gesamtpreis von 3,05 €. An der Kopie kann man ablesen, dass dort momentan &#8220;Italienische Aktionstage&#8221; sind. Ich essen wirklich gern dort&#8230;</p>
<p>Und da ich mich unausgelastet fühle hab ich jetzt grade nen Kokos-Schoko-Kuchen mit Mülsi (siehe unten) gebacken der die Wohnung zur &#8220;Bleibe mit Bäckerei-flair&#8221; machte; und eben diesem Backwerk werde ich mich jetzt mal widmen <img src='http://www.jdhome.net/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-138" title="Schoko-Kokos-Kuchen mit Müsli" src="http://www.jdhome.net/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/skkuchen-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></p>
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